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Nachtschwalben | Caprimulgidae
Nachtzwaluwen | Nightjars | Chotacabras | תחמסים | Engoulevents
Lange, spitze Flügel und ein langer Schwanz ergeben einen leichten, schwebenden Flug, in dem niedrig über offenem Gelände und entlang von Waldrändern Insekten gejagt werden. Die Kralle der Mittelzehe ist an einer Seite zu einem Kämmchen mit feinen Zähnen ausgezogen, mit dem der Vogel Kopf und Schnabelborsten pflegt. Der Gesang ist ein lang anhaltendes, mechanisch schnurrendes Geräusch von einem Ast aus; im Balzflug zeigt das Männchen weiße Flecken an der Flügelspitze und in den Schwanzecken und schlägt die Flügel über dem Rücken zusammen. Zwei Eier werden ohne Nest auf die Streu gelegt; die Jagd gelingt am besten bei Mondlicht, und die Brut ist so zeitlich abgestimmt, dass die Jungen in der hellen Hälfte des Mondmonats aufgezogen werden.
Einheimische Arten 4 Arten
Arten, die hier natürlich vorkommen: Brutvögel, Wintergäste und Durchzügler. Sie sind nach Gattung geordnet, in der Reihenfolge der Liste.
Caprimulgus 4 Arten
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Rothalsziegenmelker
Caprimulgus ruficollis
Macchie und hohes mediterranes Gebüsch
Nadelwald
Garrigue
Baumweiden und Dehesa
Kahles Land und Flugsand
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Ziegenmelker
Caprimulgus europaeus
Heide
Baumreihen, Parkwald und Kahlschläge
Nadelwald
Kahles Land und Flugsand
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Pharaonenziegenmelker
Caprimulgus aegyptius
Kahles Land und Flugsand
Trockenes Grasland
Ufer- und Sumpfgebüsch
Uferzone der Binnengewässer
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Nubiennachtschwalbe
Caprimulgus nubicus
Brack- und Salzsümpfe im Binnenland
Ufer- und Sumpfgebüsch
Kahles Land und Flugsand
Äcker und Gemüsegärten